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Wichtige Informationen zu automatischen Umschaltern und ATS-Steuerungen.

20.03.2025
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Definition und Funktion: Ein automatischer Umschalter ist ein Stromkreis, der die automatische Umschaltung eines oder mehrerer Verbraucher von einer Stromversorgung auf eine andere ermöglicht. Er wird hauptsächlich in Notstromversorgungssystemen eingesetzt. Bei Ausfall der Hauptstromversorgung (z. B. Stromausfall, Überspannung usw.) schaltet er die Verbraucher schnell auf die Notstromversorgung um und gewährleistet so den unterbrechungsfreien und zuverlässigen Betrieb wichtiger Verbraucher.
Aufbau und Funktionsprinzip: Üblicherweise besteht ein Umschalter aus elektrischen Geräten, einem mechanischen Verriegelungsmechanismus, einer intelligenten Steuerung usw. Durch die Erfassung von Spannung, Frequenz, Phase und weiteren Parametern der Haupt- und der Notstromversorgung wird der Zustand der Stromversorgung in Echtzeit ermittelt. Bei einer Störung der Hauptstromversorgung wird unter Steuerung der intelligenten Steuerung und über den mechanischen Verriegelungsmechanismus der Umschalter betätigt, um die Stromversorgung umzuschalten.
Leistungsmerkmale: Verwendung von zweireihigen Verbundkontakten, Querverbindungsmechanismus, Mikromotor-Vorspeicherenergie und mikroelektronischer Steuerungstechnik, praktisch kein Lichtbogen; zuverlässige mechanische und elektrische Verriegelungstechnik, die sicherstellt, dass zwei Leistungsschalter nicht gleichzeitig schließen; Verwendung von Nulldurchgangstechnologie, Schaltvorgang präzise, ​​flexibel und zuverlässig; elektromechanisches Design, elektromagnetische Verträglichkeit, hohe Störfestigkeit, keine Beeinträchtigung der Außenwelt, hoher Automatisierungsgrad.
Anwendungsszenarien: Weit verbreitet in Rechenzentren, Kommunikationsbasisstationen, Krankenhäusern, Finanzinstituten, Einkaufszentren, Hotels und anderen Orten mit hohen Anforderungen an die Zuverlässigkeit der Stromversorgung; ermöglicht nahtloses Umschalten der Stromversorgung für kritische Geräte wie Server, medizinische Geräte, Feuerlöschanlagen, Aufzüge usw., um den kontinuierlichen Betrieb der Geräte sicherzustellen.
 
ATS-Steuerung
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Definition und Funktion: Der ATS-Controller ist die zentrale Steuereinheit des automatischen Umschalters. Mit einem Mikroprozessor als Kernstück erfasst er präzise Spannung, Frequenz und weitere Parameter der beiden Stromversorgungen. Anomale Spannungen (Leistungsausfall, Überspannung, Unterspannung, Überfrequenz, Unterfrequenz) werden zuverlässig erkannt und der ATS-Schalter zeitverzögert angesteuert. Er kann außerdem das Startsignal für den Generator ausgeben und diesen nach einer anomal verzögerten Netzstromunterbrechung wieder abschalten.
Merkmale: Breiter Stromversorgungsbereich, anpassbar an unterschiedliche Startbatteriespannungen von Stromgeneratoren, Netz- oder Generatorspannungsschwellenwerte, verschiedene normale und abnormale Verzögerungsparameter einstellbar; Das Bedienfeld verfügt über eine LED-Anzeige für verschiedene Betriebs- und Alarmzustände, sodass Benutzer die Funktionsweise des Geräts intuitiv verstehen können; Schaltrelais und Generatorrelais verfügen über eine hohe Kontaktkapazität und können den Schalter direkt ansteuern, um den Stromgenerator einzuschalten und zu steuern.
Kommunikations- und Überwachungsfunktionen: Einige ATS-Steuerungen unterstützen verschiedene Kommunikationsprotokolle wie Modbus, SNMP usw. und können über PCS, intelligente Terminals usw. fernüberwacht und konfiguriert werden. Sie ermöglichen vier Fernfunktionen: Fernmessung, Fernsteuerung, Fernsignalisierung und Fernjustierung. Zudem können Benachrichtigungen per SMS, E-Mail und anderen Kanälen versendet werden, um ein zeitnahes Eingreifen bei Fehlfunktionen zu erleichtern.
Anforderungen an die Arbeitsumgebung: üblicherweise in einem breiten Temperaturbereich (z. B. -30 °C bis +70 °C) und einem breiten Feuchtigkeitsbereich (z. B. 20 % bis 95 %), stabiles Arbeiten zur Anpassung an verschiedene Anwendungsszenarien und Umgebungsbedingungen.