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Wie wählt man einen automatischen Umschalter für duale Stromversorgung aus?

2025-02-26

Automatische Umschaltung Ein Umschalter ist ein Schalter, der aus einem bestimmten Grund automatisch auf eine andere Stromquelle umschaltet. Ein allgemeiner Doppel-Umschalter wird häufig in Hochhäusern, Maschinenräumen, Wohngebieten, Krankenhäusern, Flughäfen, Terminals, bei Bränden, in der Metallurgie, der Chemieindustrie, der Textilindustrie und anderen wichtigen Orten eingesetzt, an denen Stromausfälle nicht toleriert werden.

Funktionale Eigenschaften des automatischen Umschalters für duale Stromversorgung
Zwischen den beiden Leistungsschaltern befinden sich zuverlässige mechanische Verriegelungsvorrichtungen und ein elektrischer Verriegelungsschutz, die ein gleichzeitiges Schließen beider Leistungsschalter vollständig ausschließen. Dabei kommen zweireihige Verbundkontakte, ein Quermechanismus, ein Mikromotor-Vorspeicher und mikroelektronische Steuerungstechnik zum Einsatz. Es entsteht praktisch kein Lichtbogen (keine Lichtbogenabdeckung). Die Ein-/Aus-Position wird deutlich angezeigt, und es gibt eine Verriegelungsfunktion. Die zuverlässige Trennung zwischen Stromversorgung und Last gewährleistet eine hohe Zuverlässigkeit, eine Lebensdauer von über 8000 Schaltzyklen, ein mechanisch-elektrisches Integrationsdesign, präzise, ​​flexible und zuverlässige Schaltvorgänge, elektromagnetische Verträglichkeit, eine hohe Störfestigkeit, keine Beeinträchtigung der Außenwelt und ein hoher Automatisierungsgrad.
Der automatische Dual-Power-Umschalter verfügt über Kurzschluss- und Überlastschutz, automatische Umschaltung bei Überspannung, Unterspannung und Phasenausfall sowie eine intelligente Alarmfunktion. Die Umschaltparameter sind extern frei einstellbar. Er bietet zudem einen intelligenten Motorschutz. Sobald die Brandmeldezentrale ein Steuersignal an die intelligente Steuerung sendet, öffnen beide Leistungsschalter. Über eine Computerschnittstelle sind Fernsteuerung, Ferneinstellung, Fernsignalübertragung und Telemetrie möglich.
Die automatische Ausführung benötigt keine externen Steuerungskomponenten, zeichnet sich durch ein ansprechendes Design, geringe Größe und niedriges Gewicht aus. Die Steuerung des Motors erfolgt über eine Logiksteuerplatine mit unterschiedlichen Logiklogiken, die direkt im Schalter installiert ist. Der Betrieb des Getriebes gewährleistet die Schaltstellung. Der Motor ist ein polychloroprenisolierter, hygrothermischer Motor mit einer Sicherheitsvorrichtung, die bei über 110 °C Luftfeuchtigkeit und Überstrom auslöst. Nach Behebung des Fehlers schaltet sich der Motor automatisch wieder ein. Das reversible Untersetzungsgetriebe ist mit geradverzahnten Zahnrädern ausgestattet.

Wie wählt man einen automatischen Umschalter für eine Doppelstromversorgung aus?
Der automatische Umschalter für zwei Stromversorgungsarten weist beim Umschalten auf Notstrom eine Zeitverzögerung auf. Diese Verzögerung betrifft hauptsächlich den Übergang von der Hauptstromversorgung zur Notstromversorgung. Einige elektrische Geräte stellen strenge Anforderungen an die Umschaltzeit des automatischen Umschalters. Daher muss diese bei der Auswahl des Umschalters berücksichtigt werden. Im Folgenden sind einige Beispiele für elektrische Geräte aufgeführt, die die Umschaltzeit des automatischen Umschalters benötigen.
(1) Wenn der automatische Umschalter für die Doppelstromversorgung über eine Selbstumschalt- und Selbstwiederherstellungsfunktion verfügt, sollte er nach Wiederherstellung der normalen Stromversorgung durch die Hauptstromversorgung nach einer Verzögerung wieder auf die Hauptstromversorgung zurückschalten.
(2) Automatische Umschalter für zwei Stromquellen erlauben im Allgemeinen nicht die Umschaltung von großen Motoren oder hochinduktiven Lasten. Bei der Umschaltung solcher Lasten im Betrieb wird der Motor aufgrund der großen Phasenverschiebung zwischen den beiden Stromquellen einer hohen mechanischen Belastung ausgesetzt. Gleichzeitig kann der durch die vom Motor erzeugte Gegenspannung verursachte Überstrom zum Durchbrennen der Sicherung oder zum Auslösen des Leistungsschalters führen. Daher sollte bei der Umschaltung eines großen Motors oder einer hochinduktiven Last mit einem automatischen Umschalter für zwei Stromquellen die Verzögerungszeit der beiden Gruppen beweglicher Kontakte vor der Umschaltung erhöht werden. Es sollte also ein Umschalter mit verzögerter Umschaltung gewählt werden, wobei die Verzögerungszeit von der Last abhängt.
(3) Bei Verwendung von Stromgeneratoren für die Notbeleuchtung darf die Gesamtzeit für den Generatorstart und die Umschaltung auf Notstromversorgung 15 Sekunden nicht überschreiten. Der automatische Umschalter für die Zweistromversorgung muss auf die Sonderfunktion „Netz-Generator-Umschaltung“ eingestellt sein.
(4) Bei Betrieb des Niederspannungsverteilungssystems im Umspannwerk als Einzelschienenabschnitt mit installiertem Schienenkupplungsschalter muss die Gesamtansprechzeit des automatischen Zweileistungs-Umschalters mit dem Einstellwert der Ansprechzeit des Schienenkupplungsschalters im Umspannwerk abgestimmt sein und die Ansprechzeit des Kontaktschalters von 0,5 bis 1 Sekunde überschreiten. Die Ansprechzeit des Schienenkupplungsschalters im Umspannwerk beträgt üblicherweise 2,5 Sekunden, die Gesamtansprechzeit des automatischen Zweileistungs-Umschalters sollte daher mehr als 3 Sekunden betragen.